Die Aufgaben im Bereich der räumlichen Planung verändern sich zusehends. Schon lange reicht es nicht mehr aus, sich nur mit den Inhalten der Planung auseinander zu setzen. Gefragt sind vielmehr auch methodische und fachlich inhaltliche Kompetenzen hinsichtlich der Prozesssteuerung. Diese beginnen bei der immer komplizierter werdenden Beantragung von Fördermitteln und umfassen die Organisation, Begleitung und Unterstützung während des gesamten Planungsprozesses. Eine der vielfältigen Aufgaben liegt dabei z.B. im Bereich der Vermittlung und Kommunikation zwischen öffentlicher Hand und privatem Engagement, um über gemeinsame Aktivitäten nachhaltige und tragfähige Lösungen zu erarbeiten. Dazu gehören aber auch die zielgruppengerechte Aufbereitung und Vermittlung von Verfahrensschritten und Arbeitsergebnissen sowie die frühzeitige und transparente Einbindung konfliegierender Interessen.
Moderation der Schulentwicklungsplanung in Wilhelmshaven Wilhelmshaven als vom demografischen Wandel besonders stark betroffene Stadt musste die Schullandschaft neu ordnen. Hiermit waren äußerst unpopuläre Entscheidungen über Schließung von Schulstandorten verbunden. plan-werkStadt moderierte den konsensualen Meinungsbildungsprozess der beteiligten Akteure, der im Ergebnis zu einer Win-Win-Situation führte. [Mehr...
Leitbildentwicklung für die Stadt Bremen Die Stadt
Bremen hat die geplante Neuaufstellung des Flächennutzungsplans zum Anlass
genommen, unter dem Motto "Bremen! Lebenswert – urban –
vernetzt“ ein
integratives Leitbild der Stadtentwicklung zu entwickeln. Die
Leitbildentwicklung wurde in einem einjährigen Prozess mit umfassender
Beteiligung der Bremer Bevölkerung durchgeführt. plan-werkStadt war - neben der
FORUM GmbH (Oldenburg) - eines der mit der Durchführung des Prozesses
beauftragten Büros. Das Leitbildverfahren ist Bestandteil des
Kooperationsvorhabens koopstadt,
mit dem sich die Städte Bremen, Leipzig und Nürnberg am Programm zur Nationalen
Stadtentwicklungspolitik des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und
Stadtentwicklung beteiligen. Bis 2015 sollen auf der Grundlage strategischer
Stadtentwicklungsplanungen Lösungsansätze entwickelt und konkrete Projekte
umgesetzt werden.
Zu Beginn der EU-Förderperiode 2007-2013 wurden die Gemeinden dazu aufgerufen, Integrierte städtische Wachstums- und Entwicklungskonzepte einzureichen, mit denen vorhandene Wachstumsimpulse verstärkt und neue geschaffen werden sollten. plan-werkStadt erarbeitete für die Gemeinde Hambühren ein solches Konzept. Die Landesregierung befand dieses Konzept als förderungswürdig und stellte im EFRE-Maßnahmebereich „Erneuerung und Entwicklung städtischer Gebiete“ 600.000 € zur Verfügung. Weitere Informationen sind [Mehr...
Abschlussveranstaltung „Gender Mainstreaming im Städtebau“: Vorstellung der Ergebnisse des gleichnamigen ExWoSt-Modellvorhabens und dessen Diskussion
Open space zur Schulhofumgestaltung – Entwicklung einer Entwurfsplanung für eine erlebnisgerechte und bewegungsfördernde Schulhofgestaltung mit ca. 400 Schüler/-innen und Lehrer/-innen. [Mehr...
Erarbeitung eines kooperativen Stadtumbaukonzeptes durch fachliche Moderation. Forschungsprojekt im Rahmen des ExWoSt-Forschungsfeldes „StadtumbauWest“
Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere - Anmeldung von Projekten für ein neues ExWoSt-Forschungsfeld und Antragsmanagement