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„Nur der Wandel ist beständig“. Was auf unsere Gesellschaft insgesamt zutrifft, gilt auch für die räumliche Planung. Die Rahmenbedingungen und Anforderungen, unter denen Planungsprozesse ablaufen, werden immer komplexer, da z.B.

die räumlichen Disparitäten zunehmen,

der demografische Wandel die bislang der Planung zugrunde liegenden Rahmenbedingungen, die auf die Optimierung von Wachstumsprozessen ausgerichtet sind, kritisch hinterfragen lässt,

die Verlagerung hoheitlicher Aufgaben – wie etwa die der verbindlichen Bauleitplanung oder der Quartiersentwicklung ‑ in den Verantwortungsbereich privaterAkteure räumliche Planung als Kernaufgabe der Kommunen vor neue Herausforderungen stellt,

aufgrund steigender Anforderungen an die Kosteneffizienz neuartige Finanzierungsansätze und Kooperationsmodelle, Fördermittelberatung und public private partnership erforderlich werden.
Stadtumbau / Nachnutzungen
Cuxhavener WohnLotsenDie Stadt Cuxhaven wurde
im Jahr 2007 als eine von bundesweit acht Kommunen ausgewählt, um im ExWoSt-Modellvorhaben des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und
Stadtentwicklung "Kommunale Konzepte: Wohnen" teilzunehmen. Bis 2010 werden unter dem Motto "Cuxhavener WohnLotsen"
unterschiedliche Ansätze zur Reaktivierung des Ein- und Zweifamilienhausbestandes der 1950er bis 1980er Jahre entwickelt. plan-werkStadt hatte das Antragsmanagement übernommen und bearbeitet nun wesentliche Teile des Vorhabens:
Konzeptionsphase, Wohnungsmarktanalyse, Aktivierungsprozess,
Forschungsbegleitung. Weitere Informationen über das ExWoSt-Forschungsvorhaben finden Sie
hier und Infos zum Cuxhavener Modellvorhaben demnächst
hier.
Darüber hinaus stehen folgende Dateien stehen zum Download bereit:
Hoya wandelt sich!Die Stadt
Hoya hat die Notwendigkeit, sich auf den demografischen und
wirtschaftsstrukturellen Wandel einzustellen, erkannt und einen
Aktivierungsprozess zur Anpassung an die sich verändernden
Rahmenbedingungen in Gang gesetzt. plan-werkStadt unterstützt die Stadt
Hoya gemeinsam mit der FORUM GmbH (Oldenburg) u.a.
- mit der analytischen Aufbereitung der demografischen und wirtschaftlichen Ausgangslage
-
und innerhalb des Aktivierungsprozesses mit der Vorbereitung,
Durchführung und Nachbereitung von thematischen Arbeitsgruppen im
Bereich „Wohnen“ und „Kultur“ (Analyse, Strategieentwicklung,
Projektdefinition).
[Mehr ...
Expertenworkshop „Finanzierungsstrategien für lebendige Wohnquartiere in der Stadt“Der Expertenworkshop sollte einen Beitrag zur Entwicklung von Strategien für eine Zwischenfinanzierung von Flächen und Immobilien für eine bewohnerorientierte Entwicklung und innovative Projekte urbaner Wohnnutzungen in Bremen leisten. Dazu wurde das Erfahrungswissen unterschiedlicher Akteure aus verschiedenen Städten zusammengebracht, dokumentiert und für die Bremer Stadtentwicklung nutzbar gemacht. Im Auftrag des Ortsamtes und Beirates Bremen Mitte / Östliche Vorstadt, 2007 - 2008.
[Dokumentation ...
"Stadtumbau West“ in Wilhelmshaven" – Unterstützung, Beratung und Forschungsbegleitung der Stadt Wilhelmshaven im Rahmen des ExWoSt-Forschungsfeldes „Stadtumbau West“ 2003-07

Vom Klinikum zum Bürgerviertel: Vorstudie und Argumentationshilfe zur Entwicklung frei werdender Flächen auf dem Gelände des Klinikums Bremen-Mitte (2006 - 2007). Weitere Inforamtionen und Downloads finden Sie
hier.
Stadtentwicklung
Städtebauliches Entwicklungskonzept für die Stadt Brake zur Beantragung von Städtebaufördermitteln im Programm "Stadtumbau West" mit paralleler Erarbeitung des Wettbewerbsbeitrags (2,3 MB) "Energetische Sanierung von Großwohnsiedlungen auf der Grundlage von integrierten Stadtteilentwicklungskonzepten" des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (3. Preis, verbunden mit einer finanziellen Zuwendung für die Umsetzung)
Integriertes städtisches Entwicklungs- und Wachstumskonzept für die
Stadt Wilhelmshaven. Materialien und Antragsmanagement zur Beantragung
von EFRE-Fördermitteln (2007). In Kooperation mit re.urban.
Das Konzept wurde inzwischen als förderwürdig anerkannt und in die Ziel-2-Förderung aufgenommen.

Integriertes städtisches Entwicklungs- und Wachstumskonzept für die Gemeinde Hambühren. Materialien und Antragsmanagement zur Beantragung
von EFRE-Fördermitteln (2007).
Das Konzept wurde als förderwürdig anerkannt und in die Ziel-1-Förderung aufgenommen.
[Mehr ...Vorbereitende Untersuchungen
Vorbereitende Untersuchungen Wilhelmshaven: Jadestr./Wiesbadenbrücke/Innenhafen für ein ehemaliges Hafenquartier mit Konversionsflächen (2006-2007)
[Mehr ...Das Gebiet wurde inzwischen als förderwürdig anerkannt und in das Regelprogramm "Stadtumbau West" aufgenommen.

Wilhelmshaven - Siebethsburgs Wege in die Zukunft: Erweiterte Vorbereitende Untersuchungen mit ergänzenden Bausteinen für ein Handlungskonzept für eine denkmalgeschützte Wohnsiedlung (85 ha, 2.800 WE, Bj. 1904 - 1939): Bestandsanalyse,
Zielgruppenanalyse, Wohnungsmarktuntersuchung, Zukunftsprojekte
[Mehr ...Bebauungsplanung
Wohnpark Rostock-Brinckmanshöhe. Ideenwettbewerb (1. Preis) und
Bebauungsplan für ein 80 ha großes innenstadtnahes Wohngebiet
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B-Plan Gewerbegebiet Rostock-Kassebohm
Bebauungsplan für ein 14 ha großes Gewerbegebiet in Rostock (innenstadtnahe Lage an einer Bahnlinie).
[Mehr ...Städtebauliche Wettbewerbe und Gutachten
Städtebauliches Konzept Hambühren-Ostlandstraße. Städtebauliches Konzept für eine innerörtliche Hauptverkehrsstraße im
ländlichen Raum, im Zusammenhang mit der Beantragung von Fördermitteln
nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG)
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Konversionsfläche Rostock-Gehlsdorf. 2. Preis beim Städtebaulichen Ideenwettbewerb Rostock-Gehlsdorf (Wohnbebauung auf einem ehemaligen Kasernenstandort)
[Mehr ...Stadtforschung
Integrierte Wohnstandortberatung als Beitrag zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme
Forschungsprojekt über die Auswirkungen individueller Beratung und
verbesserter Informationen auf die Wohnstandortwahl privater Haushalte.
Im Rahmen des Forschungsschwerpunktes REFINA des Bundesministeriums für
Bildung und Forschung in Kooperation mit der Universität Dortmund
(Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Christian Holz-Rau) und anderen
Institutionen, 2006-2009.
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Alltagsorganisation am Stadtrand. Vorstudie: Auf dem Weg zu einer verbesserten Lebensqualität und Alltagsorganisation von Stadtrand-BewohnerInnen.
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